Gabriele Mayrwöger-Hennerbichler


Herzlich Willkommen in meiner Praxis rund um Schwangerschaft, Geburt, Baby und Kind im Raum Limmattal und Zürich.

Als ausgebildete Psychologin und HypnoBirthing Kursleiterin bin ich spezialisiert auf die Themen rund um Schwangerschaft, Geburt und Nachsorge.

Über mich

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HypnoBirthing

erlaubt Ihnen, Ihr Kind in einer selbstbestimmten, sanften, ruhigen und gelassenen Atmosphäre zur Welt zu bringen - frei von Angst, Zweifel und Anspannung, so wie die Natur es vorgesehen hat.

Kurs

4 Einheiten zu je ca. 3 Stunden, freitags ab 18.00 Uhr. Sie erhalten im Kurs Unterlagen, Entspannungs-CD, sowie das Buch von Marie Mongan.

Termine


Einzel- und Auffrischungskurse jederzeit möglich

 

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Hypnobirthing ist eine von der amerikanischen Hypnotherapeutin Marie Mongan entwickelte spezielle Methode der Geburtsvorbereitung.

Es ist eine intensive Geburtsvorbereitung für eine sanfte, angstfreie und natürliche Geburt mithilfe von Entspannungs-, Visualisierungs- und Hypnosetechniken. Es ist sowohl eine Philosophie als auch spezielle Technik, welche während der Schwangerschaft gemeinsam mit einem Geburtsbegleiter, meist ist das der Partner, erlernt werden. Auch der Geburtsbegleiter nimmt eine aktive Rolle im Geburtsgeschehen ein.

Angst verursacht Anspannung. Die mentale Vorbereitung ist wichtig um Ihr Selbstvertrauen bezüglich Geburt zu festigen, die Beziehung zum Baby aufzubauen, Ängste und Zweifel zu beseitigen und Schmerzempfindungen zu kontrollieren. Eine Frau befindet sich während der Geburt ihres Kindes in einer besonders sensiblen Phase. Ungünstige äußere Bedingungen, unglücklich gewählte Bemerkungen seitens des medizinischen Personals oder unerwartete Ereignisse können sie leicht aus dem Gleichgewicht bringen.

Ruhe und Gelassenheit. Das Vertrauen der schwangeren Mutter in sich selbst und ihren Körper wird im Kurs gestärkt - das Gefühl der Angst und Unsicherheit, welche zu Verspannungen führen, sollen durch Vorfreude und Neugier ersetzt werden. Bei Entspannung geht der natürliche Ablauf der Geburt - das mühelose sich öffnen und loslassen - besser vonstatten als bei Anspannung. Mit den im HypnoBirthing-Kurs erlernten Techniken kann der Angst-Spannungs-Schmerz Kreislauf besser unterbrochen werden. Die Geburt kann dadurch bewusster, schneller und schmerzarmer verlaufen. Wenn Sie die einzelnen Abläufe der Geburt vor ihrem inneren Auge regelmäßig visualisieren, das heißt durchspielen und verstanden haben, sind Sie besser vorbereitet und können selbst Verantwortung übernehmen - in der Überzeugung, dass die Geburt für Sie nicht nur machbar sondern auch lenkbar ist.

Durch Visualisierung kann eine engere Beziehung zum Baby aufgebaut werden, indem in tiefer Entspannung Kontakt zum Ungeborenen hergestellt und die Einstellung gefördert wird: „Wir schaffen das gemeinsam.“.

Selbsthypnose reduziert möglicherweise Schmerzen. Durch die lang erprobten Techniken des durchdachten Programms können auch chemische Schmerz- und Beruhigungsmittel während der Geburt reduziert werden.

Selbstsicherheit bei der Geburt. Die Hypnose führt keineswegs zu einer Art Betäubung, im Gegenteil: Sie behalten die Kontrolle über sich selbst, das Geburtsgeschehen und bestimmen aktiv über den Geburtsverlauf mit. Dabei bleiben Sie in Verbindung mit Ihrem Baby, während Sie sich gleichzeitig dessen bewusst sind, was um Sie herum geschieht.

Rückmeldungen zum Kurs

Vielen herzlichen Dank für die vielen spannenden und hilfreichen Erkenntnisse rund um die "sanfte Geburt" - Wir haben den Kurs bei dir sehr gerne besucht und wir haben das Gefühl, nicht nur gut für die Geburt vorbereitet zu sein, sondern auch etwas fürs Leben gelernt zu haben.

Schon am Beginn meiner zweiten Schwangerschaft wusste ich, dass ich mich auch auf diese Geburt besonders vorbereiten will.
Durch Gabriele kamen wir zum HypnoBirthing. Viele Übungen zur Geburtsvorbereitung und auch Hilfestellungen während der Geburt lernten wir kennen. Wir suchten für uns passende Übungen aus. Wichtig für mich waren die Entspannungsübungen und die Atemtechniken. Angeleitet von Gabriele sprachen J. und ich auch oft über unsere 1. Geburt. So wurde mir/uns manches klarer und ich/wir konnte/n konkrete Wünsche äußern und positive Gedanken für die Geburt formulieren. Während der Geburtsöffnungsphase konnte ich, trotz starker Verkühlung, die Wellenatmung bewusst und gut einsetzen. Da schon meine Blase aufgegangen war, und ich schon im Krankenhaus aufgenommen worden war, hatte ich schon ein Krankenhauszimmer. In Ruhe und ohne Hebammen und CTG-Schreiber konnte ich die ersten Wellen gut im Zimmer veratmen. Als diese dann stärker wurden ging ich mit Joachim in den Kreißsaal. Die Wellen wurden immer stärker. J. wusste durch unsere Gespräche gut wie er mir helfen konnte. Ich brauchte ihm nur kurze Anweisungen geben. Im Kreißzimmer angekommen wurden die Wellen noch stärker und ich verspürte Geburtswellen. Drei oder vier Wellen später war Jonas da. Die Hebammen hatten alle Hände voll zu tun alles auf die Geburt vorzubereiten. Ich schloss meine Augen konzentrierte mich und wartete die Wellen ab - ließ mich nicht stressen und dachte positiv. Im Gegensatz zu meiner ersten Geburt war ich zuversichtlich, dass bald die nächste Welle kam! Und dann war Jonas da! Es war so schön und auch nach der Geburt konnten wir die Zeit wunderbar genießen!
Durch Hypnobirthing haben wir uns manches bewusster gemacht und konkrete Wünsche äußern können. Ich hab mich zwischen den Wellen unbewusst immer wieder gut entspannt und die Atmung hat mir während den Wellen gut geholfen. Positive Gedanken, keine Angst vor der Geburt und Vertrauen auf meinen Körper haben mir die Kraft gegeben, trotz starker Verkühlung, eine schöne Geburt zu erleben! Danke.

Da wir uns ziemlich kurzfristig vor dem Geburtstermin für einen Hypnobirthing Kurs zu interessieren begannen, hat uns Gabriele ein „Sonder Intensiv-Programm“ zusammengestellt. Es war sehr anstrengend, aber total lohnenswert. Das Paket, das man in diesem Kurs bekommt ist sehr umfangreich. Obwohl ich schon zwei mal geboren hatte (es waren sehr gut und schnell verlaufende Spontangeburten) konnte ich viel profitieren. Viele Themen wurden angesprochen, die sonst niemand anspricht, wie z. B. die Rechte der Gebärenden. Die Techniken zur Entspannung und Unterstützung des Geburtsgeschehens waren sehr vielfältig. Wegen des Zeitmangels und den zwei Kindern, die wir schon haben, kam das Üben und Verinnerlichen bzw. das Konditionieren des Körpers auf die Entspannungsübungen zu kurz. Ich konzentrierte mich vor allem auf die Entspannungs- (sehr hilfreich nach einem anstrengenden Tag) und Wellen-Atmung vor dem Einschlafen am Abend. Die Geburtsatmung übte ich nur ein paar Mal in der Woche vor der Geburt. Trotzdem konnte ich alle Atmungen, allen voran die Wellenatmung, sehr effizient während der Zeit im Spital anwenden. Entspannt habe ich mich vor der Geburt mit der Regenbogenentspannungs CD, die ich nur ein einziges mal (beim Abwaschen) ganz gehört hatte, da ich immer nach spätestens 5 min. einschlief. Auch während der Geburt lief diese CD eigentlich während der ganzen Zeit im Bad.
Gestartet sind wir nicht so gut. Mein Fruchtwasser brach und war grün. Zudem hatte ich keine Wehen. Deshalb wollte man im Spital einleiten. Dank dem Kurs wusste ich, dass ich nein sagen konnte. Schliesslich zeigte das CTG, dass es dem Kind gut ging. Es war aber nicht einfach. Der zuständige Arzt gab sich sehr besorgt und textete uns zu, bis wir uns auf eine Zeit einigten bis zu der der Geburtsverlauf vorangeschritten sein musst und sonst eingeleitet würde. Ich nahm mir vor so schnell wie möglich Wehen zu generieren. Leider hatten wir die entsprechende Übung (Ballonfahrt) gerade nicht zur Hand. Die Wehen kamen dann schon, waren aber natürlich noch nicht sehr effizient, wodurch der Arzt auf einer Einleitung bestand (während die Hebamme uns zuvor sagte, es sehe gut aus, die Einleitung sei ihrer Meinung nach nicht nötig). Das Ganze stress mich ziemlich und ich fragte mich, ob denn eine „unnötige“ Einleitung so schlimm sei. Wir konnten mit der Hebamme einen Deal machen. Sie führte dieses Zäpfchen, das den Muttermund weich macht ein, machte dafür sofort die Badewanne bereit, damit ich nach den obligaten 20 min. CTG sofort ins Wasser konnte. Um 17:20 stieg ich ins Wasser. Um 18:00 Uhr assen wir noch Znacht, danach hatten wir unsere Ruhe. Ich entspannte mich im warmen Wasser und veratmete die nun regelmässigen und kraftvoller werdenden Wehen. Die Hebamme kontrollierte um ca. 20.00 meinen Muttermund und ich war etwas enttäuscht, dass zwar der Gebärmutterhals weg war, der Muttermund sich aber noch nicht weiter geöffnet hatte (2 Finger), seit dem Eintritt in den Spital. Ich dachte: Das kann ja noch ewig dauern. Meine Bedenken waren jedoch unbegründet, denn eine Stunde später war Sara da.
Die Geburt selber ging sehr schnell. Wir riefen die Hebamme, als ich spürte, dass es los ging. Sie hatte kaum Zeit die Utensilien auszupacken. Als sie die Handschuhe an hatte, was der Kopf schon da. Der Schmerz war nichts im Vergleich zur letzten Geburt. Ich konnte richtig spüren, wie der Kopf ins Becken ging und begann auf die vaginale Öffnung zu drücken. Ich konzentrierte mich auf die Atmung und nach 4 Wehen war sie da: sie schwebte, gestützt von der Hebamme, ganz ruhig unter dem Wasser und blinzelte uns mit grossen Augen an. In diesem Moment dachte ich: schade haben wir keine Kamera zur Hand. Mein Mann dachte das Gleiche. Ich glaube, es war nach anfänglichem Stress, eine sehr sanfte Geburt für unsere Tochter. Die Hebamme erzählte, dass S. eine Hand am Hals hatte, als sie rauskam. Evtl. hatte sie sich zuvor die Halsschlagader abgedrückt, wodurch sie in einen Stress geriet, was den Stuhlgang und das grüne Fruchtwasser bewirkte. Mit der Nabelschnur war alle ok. Wir konnten sie zum ersten Mal ganz auspulsieren lassen. (Bei der ersten Tochter war die Nabelschnur zu kurz und ich konnte sie kaum über Wasser halten. Bei der zweiten war viel Blut im Badewasser und die Hebamme wollte mich schnellst möglich aus der Wanne raus haben.) Ich kann Hypnobirthing allen Frauen sehr empfehlen. Wenn schon meine schnelle Vorbereitung so gute Wirkung zeigt, wie toll wird die Wirkung bei einem rechtzeitigen Besuch mit viel Zeit zum Üben haben? Ich kann auch den Spital Affoltern sehr empfehlen. Er ist nicht so modern und mit einer kleinen Geburtsabteilung. Dafür ist das Personal sehr herzlich, zuvorkommend und kulant. Ich durfte trotz grünem Fruchtwasser eine ambulante Hebammen-Geburt im Wasser machen und nach 6 h wieder nachhause. Der Arzt meinte, sie hätten zwei Augen zugedrückt bei mir, worauf ich erwiderte: Genau aus diesem Grund bin ich hier zu Ihnen ins Spital gekommen. ;-)

Psychologische Beratung von werdenden Mamas mit problematischen Schwangerschaftsverläufen



Schwangerschaft ist nicht nur eine aufregende Zeit, eine Zeit voller Träume, Wünsche, Vorfreude und Neugier auf das Baby, sondern auch eine Zeit großer Verunsicherung, ambivalenter Gefühle, körperlicher Veränderungen aber vielleicht auch Ängste. Manchmal laufen Schwangerschaften nicht so wie geplant ab und Komplikationen oder Ergebnisse pränataler Diagnostik können die Eltern vollkommen überfordern und irritieren. Vielleicht haben sie Angst vor der Geburt oder eine als traumatisch erlebte Geburt in der Vergangenheit…

Als Psychologin begleite ich Sie gerne in Ihrer schwierigen Situation oder auch bei Unsicherheiten, um Ihnen und Ihrem Baby einen guten Start zu ermöglichen.

Geburtsnachsorgegespräch


Häufig kommt es bei der Geburt eines Kindes zu unvorhergesehenen Ereignissen, die als sehr einschneidend und belastend erlebt werden - sei es nun ob die Geburt sujektiv als belastendes Ereignis erlebt wird, obwohl es objektiv eine ganz "normale" Geburt war oder bei Früh-, Fehl- oder Totgeburt, Kaiserschnitt sowie sonstigen emotionalen Verletzungen.

Wenn die Geburt subjektiv als belastendes Ereignis erlebt wird, wirkt sich das negativ auf das Wohlbefinden der Mutter und auch die Mutter-Kind-Bindung aus.

Das Geburtsnachsorgegespräch nach TIR (Traumatic Incident Reduction) ist sowohl für die Mama, den Papa oder das Fachpersonal eine Möglichkeit das Ereignis noch einmal ganz bewusst auf strukturierte Art und Weise zu reflektieren - der Seele wird ein sicherer Raum und genug Zeit gegeben, um dadurch das Geschehene besser in sein Leben einordnen zu können.

Immer wenn wir etwas Belastendes erleben, ist es oft deswegen belastend, weil es zu viele Informationen/Ereignisse auf einmal waren oder etwas Unvorhergesehenes geschehen ist. Wenn man im Nachhinein das Erlebte mit dem Gesprächsansatz nach TIR bearbeitet, können sich (negative) Emotionen und Gedanken lösen und die Frau gewinnt wieder an Lebensqualität. Die Mutter-Kind-Bindung wird entspannter und vielleicht intensiver. Und die Angst vor einer erneuten Schwangerschaft kann sich lösen.

Die Kraft die vorher in dieser Belastung gebunden war, kann wieder für sich, die Familie, den Alltag genutzt werden.

Dauer
Das Geburtsnachsorgegespräch dauert meist 2 bis 3 Stunden. Bitte planen Sie aber mehr Zeit ein, denn die Dauer variiert.
Info
Ein Termin reicht meist aus.
Informationsgespräch
Sie können sich gerne in einem halbstündigen kostenlosen Informationsgespräch ein Bild vom Ablauf, der Methode und der Zielsetzung machen.

"... ich habe das Gefühl, dass ich mich wieder sehr positiv auf eine neue Schwangerschaft und Geburt einstellen könnte... ob wir diese Herausforderung annehmen, haben wir noch nicht geklärt. ;-) Das Erlebnis kann ich besser einordnen und als Lernprozess, der zu mir gehört, besser annehmen. Das Hinschauen tut einfach gut und ist sehr wertvoll.“ - Melanie

Belastende Geburtserlebnisse verarbeiten


Das Erleben einer belastenden Geburt hat Sie vielleicht gänzlich aus Ihrem Lebensrhythmus geworfen und es plagen Sie seither Gefühle der Trauer, Angst, Bedrückung, Leere, Erschöpfung, des Selbstzweifels oder Schuld- und Versagensgefühle. Das ist vollkommen normal. In der Kleingruppe (von 4 bis 6 Frauen) haben Sie einen geschützten Rahmen, das Geburtserlebnis zu besprechen und mittels verschiedener Methoden wie Imaginationen, kreativer Ansätze, Entspannungs- und Körperübungen aufzuarbeiten. Durch den Austausch mit anderen Frauen, die Ähnliches erlebt haben, erfährt man das Gefühl verstanden zu werden, nicht allein mit diesem Thema zu sein und lernt eigene Gefühle besser einzuordnen. Außerdem bietet es die Möglichkeit verschiedene Lösungsansätze kennenzulernen. Auch theoretisches Wissen trägt häufig zum besseren Verständnis der eigenen Situation bei. All das soll an den beiden Seminartagen Platz finden - mit dem Ziel, sich mit dem Erlebten ein Stück weiter auszusöhnen und das belastende Geburtsereignis besser in sein Leben integrieren zu können, was wiederum mehr Lebensfreude und Wohlgefühl mit sich bringt. Möglich ist auch, dass sich die Mutter-Kind-Beziehung wieder entspannt und intensiviert. Auch die Angst vor einer erneuten Schwangerschaft kann sich lösen. Entscheidend ist nicht, ob das Geburtsereignis medizinisch als “schlimm genug” bezeichnet wird - es gilt lediglich das eigene Befinden. Es ist auch nicht bedeutsam, wie lange dieses belastende Ereignis zurückliegt.

Auch als stillende Mama können Sie gerne am Seminar teilnehmen. Nehmen Sie eine Begleitperson mit, die sich um Ihr Kind in den Seminarzeiten kümmern kann. Wir werden die Pausen stillfreundlich gestalten. Für offene Fragen stehe ich gerne per Mail oder telefonisch zur Verfügung.

Leitung: Gabriele Mayrwöger-Hennerbichler; Psychologin, HypnoBirthing Kursleiterin

Anmeldung: ab sofort möglich unter gabriele@mayrwoeger.com oder +41 44 508 37 48

Entspannungsgruppe


Alltagsstress? Belastung, Druck und Anspannung verursachen Kopfschmerzen, Ärger drückt auf den Magen, Angst lässt das Herz schneller schlagen… Negative Gefühle und Gedanken wirken sich auf unsere körperliche Verfassung aus und beeinträchtigen das seelische Gleichgewicht. Stress ist unausweichlich, aber wir können versuchen, Gedanken und Gefühlen, die uns belasten, entgegenzuwirken.

Mit unterschiedlichen Entspannungstechniken (Visualisierungs-, Hypnose- und Atemtechniken, Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation, Fantasiereisen) können Sie im Alltag entschleunigen und zu mehr innerer Ruhe und Gelassenheit gelangen.

Zielgruppe: für Schwangere, Mamas, Papas, Berufstätige, PensionistInnen, die sich gerne eine Auszeit vom Alltag nehmen.

Ziel: für mehr Lebensfreude und Energie und allgemein zur Burnoutprophylaxe

Termine: freitags, von 17.00 bis 17.50 Uhr
Termine können einzeln besucht werden; max. Gruppengröße: 7 Personen
Um Anmeldung wird gebeten!

Kosten: 20 CHF pro Einheit

Über mich


Gabriele Mayrwöger-Hennerbichler

Ich bin Mama von zwei Kindern, sowie leidenschaftliche Kinder-, Klinische – und Gesundheitspsychologin und seit 2015 auch zertifizierte HypnoBirthing-Kursleiterin.

Nach meinem Psychologiestudium an der Universität absolvierte ich die postgraduale Ausbildung zur Klinischen Psychologin und Gesundheitspsychologin. Seit meiner Tätigkeit als Psychologin an der Neonatologie des AKH Wiens setze ich mich mit Themen rund um Schwangerschaft und Geburt auseinander.

HypnoBirthing fügt sich mit ihren Visualisierungs-, Hypnose- und Entspannungstechniken gut in meine psychologischen Kenntnisse ein. Auch die körperlichen Auswirkungen von Gefühlen wie zum Beispiel Angst sind Erkenntnisse aus der Psychologie. Angst führt zu Verspannungen im Körper, was wiederrum Schmerzen und Stillstand des Geburtsvorganges bedeutet. Die intensive mentale Vorbereitung auf die Geburt finde ich vorteilhaft, denn jeder Sportler bereitet sich intensiv auf einen Wettkampf vor. Die Geburt ist ein einschneidendes Erlebnis im Leben einer Frau - und mittlerweile auch eines Mannes - und ich denke es ist sehr sinnvoll, sich darauf vorzubereiten, um eine möglichst selbstbestimmte Geburt erleben zu können. Außerdem beugt ein starkes Selbstvertrauen und das Wissen über den Geburtsvorgang häufig einem Geburtstrauma vor.

Ergänzend dazu habe ich mich auch noch den belastend erlebten Geburten, der psychologischen Begleitung von Eltern während problematischen Schwangerschaftverläufen und in schwierigen Situationen wie nach Früh-, Fehl-, Totgeburt oder Kindesverlust gewidmet. Diese besonders belastenden Situationen bedürfen meist einer gezielten Verarbeitung. Nach der Geburt meines zweiten Kindes habe ich selbst erlebt, wie lange die seelischen Narben einer traumatisch erlebten Geburt wirken können. Deshalb freue ich mich, wenn ich die Mütter und Väter, die sich dem belastende Ereignis noch einmal stellen möchten und die emotionale Kraft oder manchmal auch Macht dieses Ereignisses zu lösen bereit sind, mithilfe eines Nachsorgegespräch nach TIR unterstützen kann.

Seit 2010 bin ich in freier Praxis tätig. Ich durfte bereits viele Kinder und Eltern zu den verschiedensten Themen der Kinderpsychologie begleiten. Neuerer Schwerpunkt in meiner Arbeit ist die Psychologische Beratung im Bereich Gynäkologie und Frauenheilkunde wie zB unerfüllter Kinderwunsch, Schwierige Schwangerschaften, Geburtsnachsorge.

Ich freue mich, Sie ein Stück weit Ihres Lebens begleiten zu dürfen.

Herzlichst, Gabriele Mayrwöger-Hennerbichler

Zertifizierte HypnoBirthing Kursleiterin
Geburtsnachsorgegespräche nach TIR
Ausgebildete Klinische Psychologin und Gesundheitspsychologin

Kontakt


Ich freue mich, wenn Sie mich kontaktieren. Bevorzugt können Sie mich per E-Mail erreichen. Falls ich telefonisch nicht erreichbar bin, werde ich Sie verlässlich zurückrufen. Sollten Sie einen vereinbarten Termin nicht wahrnehmen können, bitte ich Sie mich frühestmöglich zu verständigen (mind. 1 Werktag vor dem Termin). Bei späterer oder keiner Terminabsage wird die Hälfte des Honorars in Rechnung gestellt. Kostenlose Parkplätze befinden sich vor dem Haus der Praxis.

+41 44 508 37 48

Dorfstraße 21
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